7 Anstöße zum Netzwerken mit Werten

Am 10.10. lud Unternehmensberaterin Magda Bleckmann anlässlichs ihres 10-jährigen Firmenjubiläum zur Langen Nacht der Inspiration ein.

Der Abend stand ganz im Zeichen der Zahl 10: 10 Jahre Unternehmensberatung Magda Bleckmann – 10 Redner – 10 Impulse, sowie unter dem Motto: Netzwerken, feiern und Gutes tun – 100 Teilnehmerinnen ließen sich von 10 Top Speakers mit den unterschiedlichsten Themen inspirieren. Das Ziel des Abends: Menschen ins „Tun“ zu bringen und den eigenen Erfolg mit Hilfe von Tipps der Experten zu steigern.

Mit dem Thema „Spiel nicht mit Deinen Werten – Sei Werte-voll“ motivierte auch ich das Publikum, sich mit seiner gelebten Wertewelt auseinanderzusetzen.

Da an diesem Abend das Netzwerken ebenfalls voll "lief" , möchte ich Ihnen dazu ein paar wertvolle Tipps mitgeben.

Man zieht die Kunden und Mitarbeiter an, die zur eigenen Wertewelt passen, wenn man sich seiner Werte bewusst ist und danach lebt. Ich gebe meinen Kunden einen Leitfaden und Anstöße für Werte-orientierte Unternehmensführung. Mein Ziel ist es, ein ernsthaftes, lebensnotwendiges Thema in Leichtigkeit zu verpacken, so dass jeder Teilnehmer motiviert, inspiriert und mit positiver Energie nach Hause geht.

1. Empathisches Verhalten

Als Netzwerker*in muss man viel Empathie haben. Wenn Sie das nicht haben, haben Sie ein Problem, sich zu überwinden.
Die gute Nachricht: Empathie kann jeder lernen; nämlich: mit Menschen in Verbindung zu gehen und zu fühlen, was in den Anderen vorgeht.

„Gutes Netzwerken besteht darin, mit den Anderen in Verbindung zu gehen“.

Die Kunst ist, nicht die ganze Zeit zu quatschen, sondern zuzuhören und Fragen zu stellen, die das Interesse widerspiegeln.

2. Werte mit dem VISTA Profil konkretisieren

V für Values   (welche Werte habe ich?)
I für Interest   (was interessiert mich?)
S für Skills      (was sind meine speziellen Fähigkeiten?)
T für Target    (welche Ziele strebe ich an?)
A für Achievements (Was habe ich im Leben vorzuweisen?)

Entscheidend ist es, für sich die einzelnen Bereiche zu erkennen, sich klar zu sein, was in jedem einzelnen Punkt für mich essentiell ist.

Die VISTA-Karte setzen wir gezielt bei Networking-Treffen ein – als eine Art „Werte-Bingo“. Mit dem Einsatz des Vista Spieles können Menschen zusammenfinden, die zusammenpassen, welche dieselben Werte haben. Das erleichtert das Netzwerken ungemein, denn man hat gleich ein Thema, das beide interessiert.

Hier können sie das Vista Profil herunterladen (hier klicken)

3. Zuerst Geben

Die meisten gehen auf Netzwerkveranstaltungen in der Hoffnung, Geschäft zu machen. Viel besser ist es, nach dem Motto zu leben:

„Alles, was man jemandem gibt, kommt sicher zurück, vielleicht nicht von derselben Person, aber dann eben von einer anderen Seite.“

Nur mit dieser Einstellung kann man die 7 Schritte des Vertrauensaufbaus durchlaufen. Man kann überlegen, was man für den Anderen tun kann, zum Beispiel Tipps zu geben, Informationen zu teilen oder auch Kontakte herzustellen.

4. Buchtipp Susan RoAne – „Sag einfach Hallo“

Hier gibt es Tipps, wie man in den Raum kommt und diesen perfekt zum Kontakte knüpfen nutzt. Susan RoAne hat auch beim Joggen ihre Visitenkarten mit dabei, falls sie jemanden trifft und sich vernetzen möchte.

Voriges Jahr hab ich sie wieder in Phoenix, Arizona, getroffen und bin einfach zu ihr hingegangen mit der Frage: „Do you remember me?“ – Es klingt ganz einfach, nur was habe ich zusätzlich noch gemacht?

5. Vorbereitung ist das halbe Spiel

Ich habe im Vorfeld einen kleinen Beitrag auf der FB Seite von Susan gepostet – so brachte ich mich in Erinnerung – damit konnte ich einen Anker setzen.

Hier können Sie das Buch bei Amazon sehen

6. Namen und Gesichter merken

Ein Gedächtnistraining dazu ist sicher eine sinnvolle Investition.

Wichtig ist, sich die Stories, um die es im Gespräch ging, kurz aufzuschreiben. Zum Beispiel: N.N. plant Urlaub in Sri Lanka – beim nächsten Treffen kann man dann nachfragen: „Wie war es denn in Sri Lanka, wie war das Wetter? Habt ihr etwas von dem schrecklichen Tsunami mitbekommen? … “

Also Interesse zeigen. Das Interesse muss wirklich echt sein, dann ist es ein Garant für Empathie und das Gegenüber weiß: „Liss Heller interessiert sich für mich.“

7. Feste Feiern

Feiern ist ein wichtiges Ritual. Machen Sie zum Beispiel eine „We Love You Party“ für Lieferanten und Kunden mit Gospelsängern. Veranstalten Sie das Fest für sich selbst und für Ihre Kunden, Ihre Kooperationspartner, Ihr Team. Das hinterlässt bei Ihnen und Ihren Gästen wunderschöne Erinnerungen.

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